Pilgerwege

CASA DEIMAR

Tra Assisi e Loreto, dove la natura è salute, il vino è gioia, l'arte è meraviglia

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"Ich wollte mein Leben in diesem heiligen Ort beruhigen.. ”

 

Matelica und die Region ist ein großartiger Treffpunkt von verschiedenen Spiritualitäten: Benediktiner, Camaldoleser, Zisterzienser, Silvestriner, Reformierte, Franziskaner usw.

 

Ihre Lehre und ihre Geschichte sind noch in alten Klöster und Abteien. Die heutigen Mönche sind noch aktive Zeugen und immer noch da, um die modernen Pilger willkommen zu heissen. Auch für diejenige, die eine Laienspiritualität haben, können eine ruhige und tiefe Reflexion finden.

 

Auf unserem Landhotel "Casa Deimar“ sind Unterlagen und Informationen verfügbar.

Assisi und Loreto: die Spuren des heiligen Franziskus und der marianischen Spiritualität

Der heilige Franziskus kam mehrmals in der alten Marca, entlang von dokumentierten Routen, die noch in unserem Gebiet zu ändern.

 

Insbesondere einer von diesen Wege ging durch Matelica und führte nach Ancona, wo es möglich war sich nach Jerusalem und nach Osten einzuschiffen. Der heilige Franziskus selber segelte an die Orte der Kreuzzüge in einem Versuch, den Sultan al-Malik al-Kamil zu konvertieren.

Loreto war damals noch ein kleines Dorf direkt am Meer. Nur am 9. Dezember 1294, bei dem Zeitpunkt der Übertragung des Hauses Maria von Nazareth, wurde Loreto ein Ort von marianischen Spiritualität.

 

Seitdem wurde der Weg, der von Rom nach Loreto und Ancona führte, als “Lauretanischen-Weg” genannt. Es bekam die Hauptstraße der Pilger, Reisende, Kaufleute und Ritter.

Heute können Sie diese mittelaterlische Routen zurückverfolgen, die stille Wälder, grüne Landschaft und herrlichen Abteien aufbieten.

 

“... Dann geht mein Sinn im Uferlosen unter. In diesem Meer zu scheitern ist mir lieb.”

Fiuminata: Einsiedlerei der Madonna von Valcora

 

Diese kleine Kapelle des 14. Jahrhunderts ist in einer geschützten Position platziert, in der Nähe der Straße, die von Umbrien in den Marken Richtung Ancona führt. Sie hat den Charme der alten Welt und ist vollständig in den Wäldern der Apenninen eingebettet. Sie beherbergt das älteste Bild der Madonna von Loreto zwischen Umbrien und den Marken.

 

Das Gemälde ist dem lokalen Maler Diotallevi von Angeluccio zugeschrieben, der im 13. Jahrhundert lebte.  

San Severino: Abtei des heiligen Lorenzo der „Doliolo“

 

Einmal in San Severino, einer der beliebtesten Raststätte der Pilger war die alte Benediktiner-Abtei des heiligen Lorenzo, erbaut zwischen dem 11. und 12. Jahrhundert.

 

Hier begrüssten die Mönche die Gäste mit Oliven in kleinen Keramik-Schalen, auch „Doliola“ genannt.

 

Wichtige Fresken der Schule von San Severino schmücken noch die Krypta.

Gagliole: Einsiedlerei der Madonna der Flecken

 

Das Kloster besteht aus dem 13. Jahrhundert und bewahrt seine spirituellen und architektonischen Charme.

 

Hier kamen die Pilger unterwegs auf den „Settempedana“ Weg um eine warme Suppe zu essen und um zu nächtigen. Die Mönche hiessen sie herzlich Willkommen.

 

Am nächsten Tag setzten die Pilger die beschwerliche Reise Richtung Küste fort.

Tolentino: Die Kapelle von Giotto

 

Diese außergewöhnliche Umgebung in der Augustinerabtei des St. Nikolaus erhaltet unglaubliche, mehrfarbige Fresken der Schule von Giotto.

 

Es werden Geschichten aus den Evangelien erzählt sowie das Leben dieses gelibten Heiligen, der aufgrund der vielen Wunder unvergessen ist.

 

Szenen dieser Wunder sind auch im grossen und malerischen Kloster des 14. Jahrhunderts gemalt und ist eine der ältesten Klosterhöfe der Region.

 

Esanatoglia: Kirche und Gemäldegalerie des heiligen Franziskus

 

Dieser künstlerische und spirituelle Ort, innerhalb der Mauern des alten Dorfes von Esanatoglia bewahrt, erinnert an die Ortschaften der Durchreise und Rast der Pilger und Reisenden des Mittelalters .

 

Hier geht immer noch eine der Franziskaner Route der Maken durch und an den Klostermauern sind noch Spuren der charmanten Malerei des 14. Jahrhunderts mit dem lokalen Maler Diotallevi von Angeluccio.

Genga: St. Vittore der

Klause

 

Die romanische Abtei des St. Vittore der Klause wurde von den Langobarden im späten 10. Jahrhundert aufgebaut, in einem Amphitheater der Berge, von dem es vollständig umgeben ist.

 

Der architektonische Stil macht es zu einem der wichtigsten romanischen Bauwerke in der Region.

 

Die Spiritualität ist hier spürbar in allen seinen Formen und es ist unmöglich, nicht ein Gefühl der absoluten Ruhe entlang der Strasse zum Eingang zu finden.

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