Pilgerwege

Esanatoglia: Kirche und Gemäldegalerie des heiligen Franziskus


Dieser künstlerische und spirituelle Ort, innerhalb der Mauern des alten Dorfes von Esanatoglia bewahrt, erinnert an die Ortschaften der Durchreise und Rast der Pilger und Reisenden des Mittelalters .

 

Hier geht immer noch eine der Franziskaner Route der Maken durch und an den Klostermauern sind noch Spuren der charmanten Malerei des 14. Jahrhunderts mit dem lokalen Maler Diotallevi von Angeluccio.

Gagliole: Einsiedlerei der Madonna der Flecken


Das Kloster besteht aus dem 13. Jahrhundert und bewahrt seine spirituellen und architektonischen Charme.

 

Hier kamen die Pilger unterwegs auf den „Settempedana“ Weg um eine warme Suppe zu essen und um zu nächtigen. Die Mönche hiessen sie herzlich Willkommen.

 

Am nächsten Tag setzten die Pilger die beschwerliche Reise Richtung Küste fort.

Fiuminata: Einsiedlerei der Madonna von Valcora


Diese kleine Kapelle des 14. Jahrhunderts ist in einer geschützten Position platziert, in der Nähe der Straße, die von Umbrien in den Marken Richtung Ancona führt. Sie hat den Charme der alten Welt und ist vollständig in den Wäldern der Apenninen eingebettet. Sie beherbergt das älteste Bild der Madonna von Loreto zwischen Umbrien und den Marken.


Das Gemälde ist dem lokalen Maler Diotallevi von Angeluccio zugeschrieben, der im 13. Jahrhundert lebte.  

 

San Severino: Abtei des heiligen Lorenzo der „Doliolo“


Einmal in San Severino, einer der beliebtesten Raststätte der Pilger war die alte Benediktiner-Abtei des heiligen Lorenzo, erbaut zwischen dem 11. und 12. Jahrhundert.

 

Hier begrüssten die Mönche die Gäste mit Oliven in kleinen Keramik-Schalen, auch „Doliola“ genannt.


Wichtige Fresken der Schule von San Severino schmücken noch die Krypta.

Tolentino: Die Kapelle von Giotto


Diese außergewöhnliche Umgebung in der Augustinerabtei des St. Nikolaus erhaltet unglaubliche, mehrfarbige Fresken der Schule von Giotto.


Es werden Geschichten aus den Evangelien erzählt sowie das Leben dieses gelibten Heiligen, der aufgrund der vielen Wunder unvergessen ist.

 

Szenen dieser Wunder sind auch im grossen und malerischen Kloster des 14. Jahrhunderts gemalt und ist eine der ältesten Klosterhöfe der Region.


Genga: St. Vittore der

Klause


Die romanische Abtei des St. Vittore der Klause wurde von den Langobarden im späten 10. Jahrhundert aufgebaut, in einem Amphitheater der Berge, von dem es vollständig umgeben ist.

 

Der architektonische Stil macht es zu einem der wichtigsten romanischen Bauwerke in der Region.

 

Die Spiritualität ist hier spürbar in allen seinen Formen und es ist unmöglich, nicht ein Gefühl der absoluten Ruhe entlang der Strasse zum Eingang zu finden.